L’Ardève

Erkunden Sie den Chemin de Bellevue, einen wahren Balkon mit Blick auf den Ardève, indem Sie der Beschilderung nach Les Mayens-de-Chamoson folgen. Der Weg führt Sie auf einen Hügel, der sich wie ein Berg anfühlt. Obwohl der Weg manchmal sehr steil ist, steigt er durch einen Nadelwald an. Auf halbem Weg erleichtert ein Handlauf die Überwindung eines Felsriegels. Folgen Sie dem Grat bis zum Gipfel und genießen Sie die herrliche Aussicht auf das Rhonetal. Der Rückweg erfolgt auf demselben Weg.

Wenn Sie eine leichtere und weniger steile Variante bevorzugen :

Durchqueren Sie Les Mayens-de-Chamoson, indem Sie auf einer asphaltierten Straße hinuntergehen, und biegen Sie dann rechts in Richtung Les Mayens de l'Ardève ab. Der Weg schlängelt sich durch die bewaldeten Hänge und führt Sie zum Gipfel von L'Ardève. Der Rückweg erfolgt über denselben Weg. Obwohl der Weg länger ist, weist er eine sanftere Steigung auf.

Sie haben auch die Möglichkeit, einen Rundweg zu erstellen, indem Sie beide Routen miteinander kombinieren und so eine abwechslungsreiche und lohnende Erfahrung bieten.

Merkmale

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Dauer

2h20 (keine Pause)

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Distanz

9.20 km

Schwierigkeitsgrad

Mittel / T2 (kurze Passage T3*)

*Bergroute mit einer kurzen Passage mit eisernen Handläufen, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten.

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Höhenmeter

+559 m / -559 m

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Tiefster Punkt

1066 m

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Höchster Punkt

1487 m

Startpunkt

Ovronnaz

Ankunftsort

Ovronnaz

Periode

Mai bis Oktober Je nach Schneebedingungen

Wussten Sie das ?

Die Felswand des Ardève überragt die Rhône-Ebene aus einer beeindruckenden Höhe von fast 800 Metern.

Für Liebhaber der Geowissenschaften bietet der Ardève eine außergewöhnliche Gelegenheit, die geologische Entwicklung der Alpen zu entschlüsseln. Seine geologische Geschichte kann anhand von drei verschiedenen Aspekten erforscht werden: die Entstehung der Gesteine, ihre Verformung und ihre Erosion im Laufe der Zeit.

Das südliche Ende der Ardèche bietet ein wahres Observatorium auf einem Hügel mit einem unvergleichlichen Panorama, das sich von Martigny bis Leuk erstreckt.

Während sich die Süd- und Südwestflanken als trocken erweisen, kleidet Waldvegetation die Nord- und Nordostseite dieses imposanten Berges.